Das Projekt „InBiT – Inklusion in der beruflichen Bildung“ wurde im Rahmen der Förderrichtlinie „Abbau von Bildungsbarrieren: Lernumwelten, Bildungserfolg und soziale Teilhabe“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durchgeführt. Ziel war es, sozialstrukturell bedingte Bildungsbenachteiligungen beim Übergang von der Schule in den Beruf zu identifizieren und Wege zu deren Kompensation bzw. Prävention aufzuzeigen. Wissenschaftlich knüpfte das Projekt an aktuelle Übergangsforschung und Inklusionsdebatten an, wobei verschiedene Zielgruppen und Angebotsformen in ländlichen und städtischen Regionen betrachtet wurden.